Stars und Perlen im SittertobelDem LineUp eines Jubiläumsfestivals wird im Vorfeld besonders viel Aufmerksamkeit eingeräumt. Das sollte sich auch fürs 30. OpenAir in St. Gallen zeigen. Die Zusammensetzung der Headliner Franz Ferdinand, Massive Attack, Korn und Manu Chao führte zu etlichen Diskussionen, und über die beiden Surprise Guests wurde lange Zeit gerätselt. |
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Beste Lage ohne EarlybirdEigentlich schade. Da freuen wir uns Tage und Wochen, nein, bereits ein ganzes Jahr, auf diesen einen Tag, auf den Start des St. Galler OpenAirs 2006. Wir sind früh aufgestanden und warten mit unserem Gepäck zu vorderst beim Eingang. Punkt zwölf Uhr werden wir eingelassen. Und dann die grosse Enttäuschung: Das ganze Areal ist bereits überfüllt mit Zelten und Pavillons. Vornehmlich in der Ebene, versteht sich. Ernüchterung macht sich breit. |
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Einmal ein VIP seinEin OpenAir bedeutet nicht mehr nur, mit Freunden Musik zu hören, nein, vielmehr geht es darum, sich sehen zu lassen, neue Kontakte zu knüpfen oder gar einen Deal abzuschliessen. So jedenfalls im VIP-Bereich, auch am St. Galler OpenAir. |
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Wo sind sie geblieben? Was ist geschehn?Stell dir vor, es ist Donnerstagabend vor dem St. Galler OpenAir und der Hauptbahnhof ist leer. Keine Gepäckstücke und Bierkisten, über die du stolperst, keine ausgerollten Schlafsäcke mit schlafenden Jugendlichen. Vereinzelt treffen sich ein paar junge Leute, um gemeinsam den VBSG-Bus zu besteigen. Die Gepäckstücke, die Bierkisten und die Schlafsäcke auf den Rücken geschnallt oder in den Händen tragend. Was ist geschehen? |
Erscheint immer mal wieder.
