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Die Macher

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Wer steht eigentlich hinter all diesen Texten und Bildern? Irgendwelche wild gewordenen Extrem-Konzertgänger oder ganz normale OpenAir-Besucher?

Trix Müller

Reporterin und Mando Diao-Groupie


Für mich waren die drei Tage OpenAir wieder eindrücklich: Mit den fantastischen Konzerten auf der Sternenbühne ein Festival im Festival, wo ich intensive Erlebnisse erfahren durfte. Mit dem heissen und sonnigen Sommerwetter im Sittertobel ein Umstand, der gute Laune und entspannte, fröhliche Gesichter ins Festivalpublikum zauberte. Mit Manu Chao als Abschlusskonzert ein Glücksfall, der die Heimreisenden tanzen liess und das Jubiläum zu einem Fest machte. Super... merci!

Stefan Schälle

Fotograf und Träumer an der Sternenbühne


Es war streng, schweisstreibend, einfach nur herzergreifend. Wunderbar, wie sich immer wieder Künstler auf der Sternenbühne entdecken lassen und zum Träumen einladen. Ich jedenfalls bleibe St. Gallen mindestens 30 weitere Jahre treu.

Florian Weiss

St. Galler Orginal, der nie etwas Wichtiges verpasst


Drei Tage Sonnenschein, fünfzehn Konzerte, von denen mich keines enttäuschte, der grosse Teil sogar begeisterte, eine friedliche und entspannte Atmosphäre unter den 28 000 Besuchern: Das OpenAir 2006 wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben. So soll es auch die nächsten Jahre weitergehen.

Andreas Bättig

Luzerner Reporter mit einer Neigung zu roten Bärten


Das diesjährige OpenAir hatte wirklich viele kleine Leckerbissen zu bieten. The Kooks waren cool, The Hives einfach Rock`n`Roll in Reinkultur und Manu Chao der Wohlfühl-Garant für den Chill-Faktor. Doch DER Super-Headliner fehlte dieses Jahr. Dies hatte aber keinen Einfluss auf die tolle Stimmung. Und auch 2007 werde ich bestimmt von Luzern ins Sittertobel pilgern.

Sara Burkhard

Flippige Rockgöre, die nicht zu halten ist


Ich liebe die Hives und sterbe für Sätze von Kettcars Marcus Wiebusch wie "48 Stunden können allen aber nicht uns genügen", das schönste Liebeslied, das je geschrieben wurde. Wenn der nette Herr von Tomte "ein Kuss auf die Stirn / und danke für die Stunden / man fühlt sich als habe man die Liebe erfunden" singt, rast mein Herz gleich 50 Schläge schneller. Und wenn Nathan von Boysetsfire anfängt mit "How many times have I noticed that our eyes hardly ever meet..." vergess ich zweimal Luft zu holen. So ist das und so soll das sein und so war das dieses Jahr. Nicht hören, sondern fühlen. Nicht mögen, sondern lieben. Danke, OpenAir 2006.



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